Do 08.12.16, 19.00: Efferveszenz – Lesung mit Musik

2016-12-08-flyer-efferveszenz-web

Lebhaft diskutierten wir letzten Donnerstag mit den Architekten ETH / Urban Think Tank, Studierenden und Nachbarn die Zukunft des Areals. Das Wahlfach hatte dafür ein Modell mitgebracht (das nun im Container ausgestellt ist und auf eure Ideen wartet), um das sich die Interessierten versammelten und mögliche Nutzungen diskutierten. Auch das gemeinsame Grillen an der Feuertonne und das intensive Konzert zum Schluss trugen zur tollen Stimmung bei.

Und schon steht der nächste Vereins-Event ins Haus: Isabelle Capron vom index-Literaturkollektiv stellt nächsten Donnerstag im Container ihr neues Buch „Efferveszenz“ vor. Auf poetisch-satirische Weise untersucht «Efferveszenz» unseren Glauben in den technischen Fortschritt, sie lädt uns ein auf eine Reise ins Reich der zeitgenössischen Mythen.

Kritisch hinterfragt Isabelle unsere Realität, in der Maschinen, Computer, neue Technologien und soziale Netzwerke in den Alltag eindringen und das Leben zerstören, ohne dass wir es bemerken. Sie schaffen eine virtuelle, narzisstische und körperlose Welt, in die wir unsere Lebensträume hineinprojizieren und dabei alles verlieren, was uns zu Menschen macht.

 «Efferveszenz» verkörpert dagegen alles Wilde, Flüchtige und vollkommen Freie, alles was lebendig, pulsierend, atmend, widerständig ist. Ein Thema also wie geschaffen für die Wunderkammer. Isabelle liest ihre Texte auf französisch, während Albrecht F. vom Konverter-Kollektiv seine Stimme für die deutschen Übersetzungen zur Verfügung stellt.
Zwischen den Texten verzaubert uns Sandra Weiss mit der zarten und poetischen, nur bisweilen heftigen, aber immer improvisierten Poesie ihres Altsaxophons.

 

„Efferverszenz“: Texte von Isabelle Capron, Illustrationen von Marianne Smolska, Kommodeverlag 2016

Index Literaturkollektiv: wortundwirkung.ch
Konverter Literaturkollekiv: konverter.wordpress.com

Sandra Weiss (Altsaxophon): sandraweiss.com

Dies ist ein Vereinsevent – werde auch du Mitglied des Vereins Wunderkammer!

Ein paar Impressionen vom Aufbau des Modells durch das Forschungsteam des Urban Think Tank / Architektur ETH und dem Konzert nach dem Planungsworkshop

Do 01.12.16: Partizipativer Planungs-Workshop und Konzert

flyer-portrait-web

Gerade hatten wir eine wunderschöne Aufrichte mit Polit-Prominenz sowie einer unglaublichen audio-visuellen Performance von Still und Dunkel und schon steht der nächste Event mit hochkarätigen Gästen an: Am nächsten Donnerstag bringt das studentische Projekt des Urban Think Tank / Architektur ETH ihr grosses Wunderkammer-Modell mit, damit wir gemeinsam am Design des Areals weiterplanen können. Für jene, die sich in Hintergründe, Zusammenhänge und Analysen vertiefen wollen, liegt dann auch die Broschüre des Studententeams auf. Bringt also eure Projekte, Ideen und Träume mit und wir planen gemeinsam, wo und wie wir diese verwirklichen wollen.

Nach dem Planungsworkshop und für jene unter euch, die einfach nur grossartige Musik geniessen möchten, präsentieren Yann Gourdon (Hurdy Gurdy / Elektronik) und ANTEZ (Perkussion / Elektronik) aus Frankreich ihr Programm „Vakuum“. Anstelle des Architektur-Modells stellen wir die symphonische Pauke von ANTEZ in unsere Mitte und staunen über die Klänge, die er ihr (und all den daran befestigten Kontakt-Mikrofonen) entlockt, begleitet vom Hurdy Gurdy Yann Gourdons.

Fürs Gesellige stellen wir draussen die Feuertonnen auf und diskutieren vor der schön urbanen Kulisse der Bürotürme Leutschenbachs.

Werdet also Mitglieder der Wunderkammer und besucht diesen Vereinsevent – und all die fogenden!

Programm

18.00 Türöffnung, Einführung
19.00 Partizipative Planung
20.00 Konzert

Endlich: Die Aufrichte

20161125-aufrichte-flyer-web

Seit drei Wochen bauen wir mit den OPA-Jungs die Container aus, die schön gestaltete Kompost-Toilette von Kompotoi haben wir letzte Woche mit einem gemütlichen Fest eingeweiht und der  Strom ist auch bald da. Jetzt gilt es die Anlage gebührend zu feiern: Zur Aufrichte am Freitag haben wir Polit-Promis und tolle Multimedia-Künstler plus einen Experimental-DJ eingeladen.

Wie es der Brauch will, werden die am Bau Beteiligten ihre Baugeschichten und Wünsche für die Zukunft zum besten geben. Allen voran die zwei grossen Partner der Wunderkammer, die Städte Zürich und Opfikon. Denn unser Vereinshaus steht auf Zürcher Boden, das Haus selbst lässt uns Opfikon zwischennutzen. Keinen geringeren als Stadtrat Daniel Leupi schickt uns die Stadt Zürich; von Opfiker Seite beehrt uns der Gemeinderatspräsident Tobias Honold. Wir sind gespannt, was sie zur Wunderkammer zu sagen haben!

Dass das Haus steht und bald Strom hat, dazu haben auch verschiedene Genossenschaften beigetragen: Die Baugenossenschaften ABZ, bald unsere Nachbarin, und die Baugenossenschaft „Mehr als Wohnen“, ebenfalls aus der weiteren Nachbarschaft. Die Genossenschaft Skylla Strom hat uns die Elektro-Installationen geschenkt – ein grosser Dank geht auch an sie. Dass der Container bald einen Holzboden hat, die Strom-Leitungen gelegt wurden und die Anlage hoffentlich bald dicht ist, dafür sind die jungen Menschen der Stiftung OPA mitverantwortlich, die seit einem Monat mit uns bauen. Deren Geschäftsführerin Katrin Aklin hat sicher ihrerseits lustige Baugeschichten zur Aufrichte beizutragen.

Weiter geht’s mit einem hochkarätigen Kunstprogramm. Die experimentellen Zürcher Multimedia Künstler „Still und Dunkel“ füllen mit ihren Videos und der Musik alter Fabriken aus der ganzen Welt den Raum des Containers. Mit DJ Jordi Fresco (einem Nachbarn aus der Genossenschaft „Mehr als Wohnen“) erfreut uns danach ein ganz grosser Kenner der experimentellen Musik der letzten 100 Jahre.

Auch das Gesellige soll nicht zu kurz kommen. Bei Glühwein und Chaï Tee kann man sich auch draussen an der Feuertonne wärmen und sich in der sehr urbanen Atmosphäre des Zürcher Nordens austauschen.  Ihr merkt: Wer nicht kommt, ist selber schuld!

19:00 Türöffnung
19:30 Ansprachen Daniel Leupi, Tobias Honold, Katrin Aklin
21:00 Multimedia Performance Still und Dunkel
22:00 DJ Jordi Fresco

http://stillunddunkel.com/

Kunst und Wissenschaft im Zeichen der Kompost-Toilette

kompotoi-street-art-web

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch kämpfen wir im Container gegen den eindringenden Dauerregen. Doch bereits schon nächsten Freitag geht der erste Event über die hoffentlich bis dahin errichtete Bühne: Die Vernissage der Kunst am Bau / Street Art an der Toilette, vollbracht von der G-Street Radio Crew an unserer Kompost-Toilette.

Wer Street Art sagt, denkt natürlich an Hiphop. Darum sind zur Vernissage neben DJ Flash Goran (ZH), einem Freund des Old School Hiphop, auch die Footworker DJ Uhuruku (ZH) und DJ Discarga (Biel) eingeladen, die die letzten Neuigkeiten aus Chicago spielen.

Kunst trifft in der Wunderkammer bekanntlich auf Wissenschaft, auch nächsten Freitag. Vor dem Fest kommt um 18.00 zum ersten Mal die Pyrolyse-Arbeitsgruppe zusammen, um das Forschungsprojekt rund um die Festbestandteile der Kompost-Toilette zu diskutieren. Aus diesen soll ja in der Pyrolyse-Station schlussendlich Kohle produziert werden, mit der wir das Vereinshaus beheizen, den Grill betreiben oder unseren Boden aufwerten. Wie das geht, erklären uns die Experten von Kompotoi.

Na dann, übt schon mal. Und denkt in der Pyrolyse-Gruppe unsere Energie-Zukunft an.

Freitag 18.11.2016, 18.00-24.00
18.00
Erste Sitzung der Pyrolyse-Arbeitsgruppe
20.00 Street Art Vernissage mit den DJs Uhuruku, Discarga und Flash Goran

Wir haben ein Vereinshaus!

Das Herz des Projekts: Unser Vereinshaus
Das Herz des Projekts: Unser Vereinshaus

Letzten Freitag war es soweit: Unser Vereinshaus, bestehend aus acht Containern auf zwei Stockwerken, kam aus Rothrist angefahren. Was einst das Büro eines Maler- und Gipsergeschäfts war, soll in der Wunderkammer das Herzstück des Vereinslebens werden: Im oberen Stock die Schreibtische der Geschäftsleitung, der Forschungsteams und der künstlerischen Leitung; im Erdgeschoss Kulturraum für Konzerte, Lesungen, Filme oder Vernissagen.

Den grossen Moment in unserem Vereinsleben werden wir selbstverständlich gebührend begehen: Am Freitag 25.11.16 feiern wir mit der Nachbarschaft die Aufrichte, und zwar auf unsere ganz eigene Art. Die experimentellen Multimedia-Künstler „Still und Dunkel“ werden unseren Container mit ihren Videos und bearbeiteten field recordings bespielen und DJ Jordi Fresco klangliche Experimente kunstvoll ineinander verflechten. Und noch vorher werden wir am Freitag 18.11.16 unsere von Street Artists gestalteten Toiletten einweihen. Die Vernissage der Kunst am Bau werden DJs aus Old School Hiphop und Footwork bestreiten.

Bis dahin arbeiten wir intensiv mit den jungen Leuten der OPA Stiftung am Container, bauen Fundament und Inneneinrichtung, legen Böden und ziehen Strom ein unter fachlicher Aufsicht der Skylla Strom Genossenschaft.

Während wir bauen, entwerfen Studierende unter Anleitung des Urban Think Tanks / Architektur ETH Grosses für die Wunderkammer. Was das ist, erfahren wir nächsten Donnerstag 03.11.16, 17:00 – 19:00 im ONA, ganz in der Nähe des Glattparks. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen und Inputs sehr willkommen – wir jedenfalls sind gespannt! Die Endprodukte ihres Planungs-Workshops präsentieren sie dann am 01.12.16 im Vereinshaus, mit exquisitem kulturellen Rahmenprogramm made for you by Wunderkammer.

ETHZ ONA, 50 Neunbrunnenstrasse, 4. Stock, Studio Brillembourg / Klumpner (am Ende des Ganges)

Und so entstand unser Vereinshaus:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Sa 22.10.: Ausflug in den Skulpturen-Park Bruno Webers

weber-park

Im November schon wird die Wunderkammer ein Vereinshaus bekommen und damit ein lebendiges Kultur- und Vereinsleben. Bevor wir aber das Vereinshaus eröffnen lädt der Verein Wunderkammer zum Träumen ein. Am Samstag 22.10.16 machen wir einen Ausflug ins grösste Gesamtkunstwerk der Schweiz: 50 Jahre lang hat der Künstler Bruno Weber an seinem Park in Dietikon gebaut. Heute bilden 630 Skulpturen, ein Märchenschloss, Brücken, Monster und Teiche eine verwunschene Traumlandschaft (oder einen Baurechts-Albtraum, je nach Perspektive). Mit seinen 15’000 m2 ist der leider wenig bekannte Bruno Weber Park das grösste Gesamtkunstwerk der Schweiz. Vielleicht kennt die eine oder der andere die 1991 realisierten Skulpturen des Künstlers auf dem Üetliberg.

Von diesem wunderschönen Künstlerwerk lassen wir uns inspirieren. Ab 10 Personen erhalten wir eine Führung vom Architekten Eric Maier durch den Park, das grafische Werk und das 1:25’000 Modell und schauen einen Film zum Lebenswerk des Künstlers.

Samstag 22.10.16, 15.00, Treffpunkt am Eingang in den Park
Kosten: 28.- Eintritt mit Führung

Anmeldungen an: vereinwunderkammer@gmail.com

Vor dem Bauen: In der Wunderkammer beginnt die Planung

Die Ferien sind endgültig vorbei, die Baubewilligung ist da und unsere Containeranlage sowie die WCs kommen bald. Höchste Zeit also, uns über die Nutzungen auf dem Areal und deren Standort Gedanken zu machen! Denn bevor wir im blinden Aktionismus alle Leitungen falsch legen, die Bauwerke ganz ungünstig hinstellen und deren Zugänge mit wunderschönen Stauden zupflanzen, entwerfen wir zusammen die ideale Arealstruktur für alle Arbeitsgruppen und deren Bedürfnisse. Dazu organisiert der Verein Wunderkammer teilweise zusammen mit dem Urban Think Tank / Departement Architektur ETH verschiedene Workshops.

Den Anfang macht nächsten Donnerstag um 16.00 eine Arealführung, an der die Vereinspräsidentin Vesna Tomse das Areal mit seiner bisherigen Planung sowie die Sozialstruktur des Ortes erklärt. Eingeladen sind neben den Studenten des ETH-Wahlfaches „Action! On the real City“ auch Nachbarn, Mitglieder der Arbeitsgruppen und Interessierte ohne besondere Vorkenntnisse. Aufgrund der erhaltenen Infomationen sind die TeilnehmerInnen der Führung aufgerufen, mit eigenen Interviews, Plänen, Modellen, Fotos, Theater, Video, Musikproduktionen und allen anderen Arten von künstlerischem oder planerischem Ausdruck über das Areal und sein Umfeld zu forschen. Am 03.11. werden wir in der Containeranlage oder – falls diese noch nicht stehen sollte – im ETH-Institut ONA die von den Studenten vorgeschlagene Planung besprechen. Das Modell, der Plan und die Rechercheprodukte aller Involvierten werden dann ab 01.12.16 im Container ausgestellt und mit einer Vernissage gebührend gefeiert.

Diese zusammen mit dem DARCH realisierten Aktivitäten sind nur ein Teil der geplanten Workshops. Wir freuen uns auf ausländische Gäste mit ihren je eigenen Beiträgen sowie den gemeinsamen Ausflug in den Weber-Park, der uns bestimmt zum träumen bringen wird.

ETH Planungsworkshop in der Wunderkammer

Besuch uns morgen am Street Market im Glattpark!

Morgen Samstag 10.09. öffnen ab 10.00 die Gewerbe am Boulevard Lilienthal ihre Türen: Am Street Market gibt es viel zu entdecken – zum Beispiel die Wunderkammer! Noch steht wenig auf dem Areal, aber Arianne und ich geben euch am Info-Tisch beim Boulevard Lilienthal (gegenüber dem Le Stecha) gerne Auskunft über die geplanten Projekte. Für jene, die das erste grosse Vereinstreffen verpasst haben, machen wir sicher auch die eine oder andere spontane Arealführung.
 
Neben einem erfrischenden und gesunden Bio-Apfelschorle erwartet euch vor allem die Traummaschine: Auf Karten sammeln wir eure Wünsche und Träume fürs Areal , die bei der (hoffentlich baldigen) Aufrichte unseres Vereinshauses vorgestellt werden. Mit der Traummaschine beginnt eine neue Etappe der Wunderkammer: Die nächsten Monate stehen ganz im Zeichen der kollektiven Planung von Infrastruktur und Projekten auf dem Areal. Den Anfang macht der studentische Planungs-Workshop der ETH Architekten, zu dem natürlich auch unsere Mitglieder herzlich eingeladen sind. Zusammen mit Profis finden wir heraus, welche Arbeitsgruppe was und wo auf dem Areal braucht.
 
Komm also vorbei, entdecke das Areal und schreib dich für eine Arbeitsgruppe ein! Arianne und Vesna freuen sich auf dich.

 

ETH Planungsworkshop in der Wunderkammer

Bauen, bauen, bauen

Die Biker von NT Dirt sind uns vorausgeeilt: Während der Sommerpause sind über die neue Kiesrampe über 300 Lastwagen voller lehmiger Muttererde in den Bike Park eingerollt. Ein kryptisches Design von Sprungschanzen und einer Startrampe zieht sich nun wellenförmig über den nördlichen Teil des Areals und wartet auf die Schaufeln der Biker. Streng nach dem Grundsatz von NT Dirt: Wer nicht schaufelt, fährt nicht.

Nun ist also die Wunderkammer mit ihrem Vereinshaus an der Reihe. Die Gemeinde Opfikon lässt uns eine Containeranlage zwischennutzen (herzlichen Dank dafür!); die Anschlüsse für Strom und Wasser aber müssen wir selber berappen. Wer also grad geerbt hat oder das Vereinshaus sonstwie sponsern möchte – wir sind empfänglich!

Die Entwicklung des Bike Parks in Bildern:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Das Experiment beginnt

Trotz Hitze und Ferien fanden sich am Samstag 09.07.16 etwa 40 Interessierte zum ersten öffentlichen Treffen des Vereins Wunderkammer ein. Lange wurde im Glattpark schon über den Bike Park gemunkelt; nun konnten die GlattparkerInnen und ZürcherInnen die Arbeitsgruppen persönlich kennen lernen und entscheiden, wo sie sich einbringen wollten. Sie hatten die Qual der Wahl – das Spektrum konnte breiter nicht sein: Vom Bike Park des Vereins NT Dirt über die bildende Kunst von Kuratorin Anca Sinpalean, dem Mesh-Network von MAZI (vorgestellt von Philipp Klaus, MAZI / INURA) und der Film / Video-Gruppe von Guillaume Lopez bis zur Energiegewinnung aus Kompost-WCs (Kompotoi / eawag), die Marco Widmer vorstellte, und der experimentellen Musik von Präsidentin Vesna Tomse.

Gestartet wurde am Info-Point, wo die ersten Kunstwerke bereits realisiert worden sind: Die Skulpturen-Gruppe von Anca Sinpalean und das Ohr von Karin Hurni. Weiter ging’s zur Pyrolyse-Station, dem Zauberwald und zur Event-Fläche. Die aufmerksame Zuhörerschaft liess Bauwerke und Infrastruktur vor ihrem geistigen Auge entstehen – gebaut ist davon von den einzelnen Projektgruppen noch wenig. Die Informationen zu den Projekten und Gruppen erhielten sie später während den Präsentationen in der EM-Lounge des Le Stecha.

Das Publikum war fasziniert von den Technologien und Formaten, die auf der Brache ausprobiert werden. Das konnte man nicht nur an den angeregten Diskussionen nach den Präsentationen erkennen. Es war jedoch zu heiss, um in den Teams weiterzuarbeiten und so gingen Nachbarschaft und Forscher diesmal noch getrennte Wege. Und freuen sich auf die gemeinsamen Aktivitäten nach der Sommerpause.

Diese Diashow benötigt JavaScript.