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Aus New York reisen Hypersurface an, ein Trio bestehend aus Drew Wesely (Gitarre/Objekte), Lester St. Louis (Cello) und Carlo Costa (Schlagzeug). Das Trio konzentriert sich auf die fraktalen Ebenen der Klangform in der Improvisation und beschäftigt sich intensiv mit der Erforschung grenzwertiger Klangräume. Sie tun dies durch den Einsatz der Resonanzräume ihrer Instrumente, aber auch mit einer Vielzahl von Objekten wie Fliesen, Eisenbahnnägeln oder Keramikplatten. Die Beziehungen zwischen Klangfarbe, Dauer, Geste und rhythmischen Strukturen bilden einen vielschichtigen Wandteppich aus Klangpartikeln, die in der Musik atmen und sich mit ihr bewegen.
Drew Wesely https://soundcloud.com/drew-wesely
Lester St. Louis https://soundcloud.com/lester-st-louis
Carlo Costa https://soundcloud.com/carlocosta
Hans Koch reeds
Flo Stoffner guitar
Jason Khan electronics
Die drei Improvisatoren Hans Koch, Flo Stoffner und Jason Kahn hauen in dieselbe Experimental-Kerbe. E-Gitarrist Stoffner, Holzbläser Hans Koch und /Elektroniker Kahn weben, getrieben vom Duktus der Unmittelbarkeit, einen Teppich aus Mikro-Klängen. Feingliedrige Geräuschmusik, zuweilen heftig und überraschend, doch immer feingliedrig und ohne die grossen Gesten der üblichen Free-Dramaturgie.
Flo Stoffner https://soundcloud.com/life-at-the-zoo/flo-solo-4-5-20
Jason Kahn https://soundcloud.com/jasonkahn
Hans Koch https://www.hansko.ch/listen/
David Meier Solo (drums)
Schlagzeug & Präparationen. Improvisation. Im Zentrum steht der Puls, wobei David Meier durch Dehnung, Überlagerung und Permutation abstrakte Klang-Strukturen kreiert.
David Meier solo https://d-meier.ch/projects.html
Der Garten ist am Austreiben und wir schmeissen die Grill-Feuertonne an. Wir freuen uns auf dich!

Die Depression nach dem Abriss unseres wundervollen Pavillons ist gross. Und dennoch bauen wir weiter: Das Streaming Radio Studio, den Wasserturm, die Gartenleuchten, doch insbesondere und vor allem: Wasser! Über Monate bereiten wir das Gelände vor und mit Sanitär Timon, ganz vielen Freiwilligen und unseren Baggerdamen ziehen wir eine Woche lang die Leitungen ein. Und stellen unseren wahnsinnig schönen Sanitärcontainer!
Im Ciné Club Wunderkammer lassen wir wie gewohnt öffentlich und partizipativ die Jahre Revue passieren. In der sechsten und letzten Folge steht das Jahr 2021 und unsere Wasserinfrastruktur im Zentrum. Wie schon die letzten fünf Male wird sicher viel diskutiert und mitgegangen. Wir freuen uns auf dich!

In einer Nacht und Nebel Aktion zerstört die Liegenschaftenverwaltung Zürich im Oktober 2020 den Pavillon
Im August 2018 richten wir endlich den Pavillon! Er ist so schön, dass die Wunderkammer angefragt wird am Open House – der jährlichen Zürcher Architekturausstellung – teilzunehmen. Und erregt sogleich den Neid der Glattparker Parteien: SVP und SP fangen am Tag nach dem Richtfest an gegen die Wunderkammer zu hetzen. Was uns die Raumbörse beschert – der Niedergang ist besiegelt. Schlussendlich reisst im Oktober 2020 die Liegenschaftenverwaltung Zürich die wunderschöne Baute ab. Natürlich geschieht noch ganz viel mehr. Falls du Überstunden abbauen musst – komm mit uns mitfiebern.
Im Ciné Club Wunderkammer lassen wir wie gewohnt öffentlich und partizipativ die Jahre Revue passieren. In der vierten und fünften Folge stehen die Jahre 2018-2020 und unser geliebter Pavillon im Zentrum. Wie schon die letzten drei Male wird sicher viel diskutiert und mitgegangen. Wir freuen uns auf dich!